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Versorgungs‐ und Entlassmanagement

Der Übergang von der stationären Krankenhausversorgung in eine weitergehende medizinische, rehabilitative oder pflegerische Versorgung stellt eine besonders kritische Phase der Behandlungs‐ und Versorgungskette für die betroffenen Patientinnen und Patienten dar.

Ziel muss sein, möglichst allen betroffenen Personen eine zeitige Rückkehr in den häuslichen Bereich, erforderlichenfalls mit ambulanter Pflege und Betreuung, ggf. in eine stationäre oder teilstationäre Einrichtung, zu ermöglichen. Um die Kontinuität der Behandlung und Betreuung durch einen nahtlosen Übergang sicherzustellen, bedarf es eines umfassenden, frühzeitig einsetzenden sektorenübergreifenden Versorgungsmanagements.

Deshalb ist mit dem “Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung” ein Leistungsanspruch des Versicherten auf ein Versorgungsmanagement eingeführt worden, mit dem alle Leistungserbringer, also Vertragsärzte, Krankenhäuser, Rehabilitations‐ und Pflegeeinrichtungen verpflichtet werden, für eine sachgerechte Anschlussversorgung der Versicherten zu sorgen (§ 11 Abs. 4 SGB V). Die Krankenkassen haben die Leistungserbringer dabei zu unterstützen.

Ziel der REGAS-MiA ist es, als Dienstleistungspaket diese Nachversorgungskoordination‐ und Beratung individuell, zeitnah, neutral und regional orientiert sicherzustellen. Das Angebot bezieht sich auf :

  • Bemühungen rund um die Sicherung einer flächendeckenden, wohnortnahen medizinischen Versorgung
  • Verbesserung der Verzahnung der Leistungssektoren
  • Kontinuität der Versorgung gewährleisten
  • Kommunikation zwischen den beteiligten ambulanten oder/und stationären Versorgungsbereichen gewährleisten
  • Entlastung von Patienten und Angehörigen
  • Vermeidung von Drehtüreffekten

Zu den Dienstleistungsangeboten der REGAS MiA zählen dabei insbesondere:

  • Etablierung einer externen Case ManagerIn für das Versorgungs‐und Entlassmanagement von Patienten im ambulanten Bereich
  • Regelmäßige/ verbindliche Präsenz in den kooperierenden Kliniken; Kooperation mit den klinikeigenen Case Managern/Sozialdienst zur Abstimmung des Entlass –und Versorgungsmanagements der betreffenden Patienten
  • Nutzung eines übergreifenden Beurteilungsbogens / Pflegeüberleitungsbogen
  • Förderung der Vernetzung und Kommunikation der Krankenhäuser mit nachgelagerten Einrichtungen aus Medizin, Rehabilitation, Pflege, sonstigen Leistungserbringern sowie Kostenträgern
  • Verpflichtende Nachverfolgung der eingeleiteten Maßnahmen im Anschluss zur Entlassung des Patienten aus dem Krankenhaus
  • Einrichtung von Instrumenten der Qualitätssicherung in der Umsetzung des Überleitmanagements durch MiA mit lückenloser Dokumentation
  • Abstimmung der individuellen, pflegerischen ambulanten oder stationären Bedürfnisse mit Patient und Angehörigen.

Das MIA Entlassungsmanagementkonzept

  • MiA sorgt nach Möglichkeit schon bei der Einweisung in eine Klinik für die Übermittlung versorgungs- und pflegerelevanter Daten.
  • MiA sorgt bei einer Krankenhausentlassung mithilfe eines Pflegeüberleitungsbogens in der REGAS Software für die vollständige Informationsweitergabe der versorgungs- und pflegerelevanten Informationen.
  • MiA ermöglicht den Patientinnen und Patienten eine zeitnahe Rückkehr in die gewohnte Umgebung und berücksichtigt nach Möglichkeit dabei die individuellen Bedürfnisse.
  • MiA kooperiert mit allen notwendigen Versorgungspartner, insbesondere ambulanten Pflegediensten, stationären Einrichtungen und sonstigen Leistungserbringern, um eine lückenlose Nachversorgung optimal zu organisieren, z.B.:
  • Beratung über häusliche Pflege und Versorgung für Patienten und deren Angehörige
  • Beratung über Kurzzeitpflege/ stationäre Pflege/teilstationäre Pflege, Unterstützung bei der Organisation und Vermittlung eines Kurzzeitpflegeplatzes oder Pflegeheimplatzes
  • Ermittlung des Pflege- und Hilfsmittelbedarfs (z.B. Krankenbett, Nachtstuhl, Rollator, Bade-Lifter, Haltesysteme)
  • Beantragung von Pflegehilfsmitteln
  • Beantragung der Pflegstufe
  • Information über ambulante Dienste
  • Vermittlung/Organisation in ambulante Dienste
  • Koordination und Informationsweitergabe an weiterversorgende Dienste: Pflegedienst, Hausarzt, Kostenträger, Hausnotruf, Essen auf Rädern, MdK, Physiotherapie
  • Ansprechpartner für häusliche Versorgung auch nach der Krankenhausentlassung.
 
 

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